Ein Naturparadies und Tauchspot - ganz im äußersten Westen von Kuba liegt Maria la Gorda, ein kleiner Küstenort auf der abgelegenen Halbinsel Guanahacabibes. Wenn Du die Karibik abseits der großen Touristenorte erleben möchtest, findest Du hier einen der ursprünglichsten Orte der Insel. Ruhige Strände, türkisfarbenes Wasser und eine beeindruckende Natur machen Maria la Gorda zu einem echten Geheimtipp für Reisende.
Der feinsandige Strand und das klare, warme Meer bieten ideale Bedingungen zum Entspannen. Rund um die Bucht erstrecken sich Mangroven, tropische Wälder und unberührte Küstenlandschaften. Da die Region Teil eines geschützten Naturgebiets ist, wirkt vieles hier noch so ursprünglich wie vor Jahrzehnten – perfekt, wenn du Kuba von seiner ruhigen und naturverbundenen Seite kennenlernen möchtest.
Maria la Gorda liegt etwa 300 Kilometer westlich von Havanna auf der Halbinsel Guanahacabibes. Die Anreise erfolgt über den Internationalen Flughafen Havanna. Die Weiterreise erfolgt über Land und dauert ca. vier Stunden mit dem Auto. Die Strecke führt durch immer ruhigere Landschaften und kleine Orte – ein Vorgeschmack auf die abgeschiedene Naturregion, die Dich am Ziel erwartet.
Maria la Gorda gilt als eines der besten Tauchgebiete in Kuba. Vor der Küste befinden sich zahlreiche Korallenriffe mit farbenfrohen Schwämmen, tropischen Fischen und beeindruckenden Steilwänden. Viele der über 20 bekannten Tauchspots rund um Maria la Gorda können in wenigen Minuten mit dem Boot erreicht werden.
Auch Schnorcheln in Maria la Gorda lohnt sich: Das Wasser ist meist sehr klar, und die Unterwasserwelt beginnt oft schon direkt am Strand. Deshalb ist der Ort besonders bei Naturfreunden, Tauchern und Ruhesuchenden beliebt, die ein authentisches Karibikerlebnis suchen.